YA RLY! NO WAI!
O HAI! This is some of the random ramblings of Jiayong Ou, a generic geek and web developer. Most of his ramblings are on twitter as @jiayongou. His old blog is still available if anybody cares.
Feel free to ask me stuff or tell me that I suck.
Internet Zugucker (via emonk)
Jemand hat vertrauliche Daten von Schweizer Bankkunden an die französische Steuerfahndung verkauft. Die können ja mit den Liechtensteinern eine Selbsthilfegruppe aufmachen :-)
Und, äh, es scheint sich ja zu lohnen, Schweizer Bankdaten zu befreien:
Da zu vermuten ist, dass kolumbianische Inhaber geheimer Konten nicht besonders viel Federlesens machen, wenn sie den Datendieb in die Finger kriegen, lebt er anonym und unter Polizeischutz mit einer neuen Identität, irgendwo in der Nähe von Nizza an der Cote d’Azur.
Bei dem Code handelt es sich hierbei um die berüchtigte Programmiersprache C++, in der schon Metzel-Games wie Warcraft III und Doom 4 geschrieben wurden. Dabei gilt C++ gerade unter Hackern und Gamern als der schwierigste Code, wie auch der IT-Experte Benedikt Mühlhausen weiß: “In der IT-Szene wird C++ häufig für Websites und gewaltverherrlichende Computergames verwendet. Es bietet dem Coder sehr viele Möglichkeiten, ist dafür aber auch die schwierigste Programmiersprache der Welt! Ohne jahrelanges Studium und die richtigen Bücher ist da nichts zu machen.” Er selbst habe sich den Brief mehrmals durchgelesen und staunt nicht schlecht über die Fähigkeiten des Hacker-Jungen.
eltern-im-netz.de.vu | Selbstmord des schülerVZ-Hackers – Abschiedsbrief in Codesprache aufgetaucht (via @s_bergmann)
Mein Satire-Detektor sagt: “Does not compute”.
Es ist ein Spätsommertag, mittags, ein Viertel vor eins, als Horst-Werner Nilges auf der B 243 durch die Stadt Herzberg fährt. Er ist auf dem Heimweg, im Kopf formuliert er bereits Anzeige 5017, die er zu Hause schreiben will, denn Anzeigen schreiben ist ein Hobby von ihm. Da sieht er den Rettungshubschrauber, halb auf dem Gehweg an der vierspurigen B 243 landet er, die Rotorblätter rattern noch nach, eine Arztpraxis hat den Hubschrauber angefordert, ein Mann hatte einen Herzstillstand erlitten, muss schnellstmöglich in die Klinik nach Göttingen geflogen werden. Etwa 15 Minuten ist die Straße in Richtung Osterode abgesperrt.
Nilges steigt aus seinem Wagen, zieht seine Digitalkamera, eine Ricoh Caplio R4, macht ein knappes Dutzend Fotos.
Drei Tage später setzt er sich an seinen Computer und schreibt ein Fax an den Leiter der Straßenverkehrsabteilung, Herrn Bündge. Er schreibt Anzeige 5017, es geht dabei eigentlich um einen Lieferwagen im Halteverbot, und weil er so gut dabei ist, gleich darunter: “Der Hubschrauber mit der Kennung D-HDRM ‘parkte’ zwischen 12:46 und 13:00 Uhr ‘behindernd’ im eingeschränkten Halteverbot / auf dem Gehweg und auf der B 243.”
Es gibt Leute, die haben zu viel Zeit…
(via Fefes Blog)
Das eigentlich Bemerkenswerte am öffentlich geäußerten Missmut über das Neue aber ist, wie stark er vom Lebensalter und wie wenig vom Gegenstand der Kritik abhängt. Dieselben Menschen, die in den Neunzigern das Internet begrüßten, lehnen zehn Jahre später dessen Weiterentwicklungen mit eben jenen damals belächelten Argumenten ab. Es ist leicht, Technologien zu schätzen und zu nutzen, die einem mit 25 oder 30 Status- und Wissensvorsprünge verschaffen. Wenn es einige Jahre später die eigenen Pfründen sind, die gegen den Fortschritt verteidigt werden müssen, wird es schwieriger.
(via @isotopp)
Wenn Köppel und seine Statistikschergen recht haben, können die Muslime in unserem Land im Jahr 2050 diese Bestimmung mit einer komfortablen Mehrheit wieder aus der Verfassung kippen.
Vor ein paar Wochen erzielte der New Yorker Anwalt David Shaev einen aufsehenerregenden Erfolg. Seine Mandantin hatte sich hoch verschuldet und stand kurz davor, ihr Haus zu verlieren. Dieses war mit einer Hypothek von fast einer halben Million Dollar belastet. Doch die Hypothek war durch so viele Kanäle geschickt worden, dass für den Richter nicht mehr feststand, wem sie nun tatsächlich gehörte. Für die Beklagte war das ein Glücksfall. Denn das Gericht beseitigte ihre Schulden von 461 263 Dollar per Gerichtsbeschluss. Einfach so.
(via Fefes Blog)
Die Lufthansa muss ihre Kosten senken. Deshalb will der designierte Konzernchef Christoph Franz an der Beinfreiheit seiner Kunden sparen. Ein kluger Schachzug, denn damit unterstellt er zugleich, dass es bisher Beinfreiheit gab in seinen Jets.
In Zusammenarbeit mit Microsoft haben wir einen speziell auf annabelle-Leserinnen zugeschnittenen Internet Explorer entwickelt – mit diesen Highlights:
Bonduelle ist das famose Zartgemüse aus der Dose (via Facebook)
Love those vintage ads…
Also: I should use the word “famos” more often in German.